Die Nacht der Technik findet in diesem Jahr erstmals auch im Bergischen Städtedreieck statt und wir freuen uns, als Bergische Universität in diesem Rahmen ausgewählte Forschungsprojekte vorstellen zu dürfen. Lehrstühle aus den Bereichen Elektrotechnik, Industrial Design, Informatik, Maschinenbau, Mathematik und Naturwissenschaften bieten spannende Mitmach-Stationen, Informationsstände und Laborführungen an.
Wir laden Sie ganz herzlich zu dieser Premiere auf den Campus Grifflenberg ein!
Nach der Eröffnung um 18.00 Uhr erwartet Sie eine exklusive Führung durch unsere Forschungsbereiche, bei der Groß und Klein auf ihre Kosten kommen.
Nach der Führung haben Sie dann die Qual der Wahl: Sie können an der Uni bleiben und dort die weiteren Programmpunkte wahrnehmen. Mit Shuttelbussen können Sie aber auch die anderen teilnehmden Standorte anfahren, um dort die Angebote und Programmpunkte wahrzunehmen. Achtung: Alle Angebote der Bergischen Uni sind kostenlos, für die anderen Standorte benötigen Sie ein Ticket, mit dem Sie alle reservierungsfreien Stationen besuchen können und zudem bis zu 3 reservierungspflichtige Stationen buchen können. Tickets sind ab 8. April unter https://nacht-der-technik.de/bergisches-staedtedreieck/tickets/ gesondert erhältlich.
Auch die Netzwerkmöglichkeiten kommen wie immer nicht zu kurz, auf der oberen Etage des Foyers bieten wir die Möglichkeit, sich bei Getränken und Snacks auszutauschen.
Wir freuen uns darauf, Sie bei einem spannenden Abend rund um Technik, Innovation und Forschung begrüßen zu dürfen.
Schülerinnen und Schüler, Studierende, Familien, Fachkräfte und alle Menschen mit Spaß und Interesse an Technik sind eingeladen, spannende Technikunternehmen und -adressen in der Bergischen Städteregion kennenzulernen.
Bei der Nacht der Technik können die Besucher*innen einen Blick hinter die Kulissen von Betrieben werfen, für die sie anderntags Werkausweis oder Sicherheitsfreigabe benötigen. Leuchttürme aller Branchen, Metall- und Kunststoffverarbeiter, Ingenieur-Dienstleister, Maschinenbauer, Großlabore, Energie- und Wasserversorger sowie Unternehmen der Medizin- und Lebensmitteltechnik, Krankenhäuser, Feuerwehren, Hochschulen, Universitäten, Berufskollegs und technische Vereine sind regelmäßig bei Techniknächten zu Gast.